Bei Uwe gefunden
Mein bester Freund Ich sah Dich einst am Wegrand flehn.Mit Absicht wohl vergessen dort,an einem grimmig-kalten Ort,ich kann’s bis heute nicht verstehn. Dich hat man
angeleint am Pfahl,aus einer Laune auserkorn,fast hättest Leben du verlorn.Was war das für ’ne schlimme Qual? Ich schuf für Dich
ein zweites Heim.Hab mich für Dich selbst eingeschränkt,hast dafür Treue mir geschenkt.Hier bist du Hund, hier darfst du’s sein. Werf’ Bälle, die
du liebst – so gern.Machst einen Diener vor mir brav,mal ein Schlawiner, mal ein Schaf,weißt wie du rumkriegst, deinen Herrn. Wir beide wohl,
verstehn uns blind.Viel ärmer wäre doch mein Tag.Im Herzen Wärme, die ich mag,weil wir die besten Freunde sind. U.W. © Dezember
2008🐕
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