Mittwoch, 19. Februar 2020

Melancholie

Verlorene Worte hängen
im Geäst des Gedankengartens
der blattlos dunkle Schatten webt,
und Totenstille schweigt die Seele
die selbst im Sturm
sich nicht mehr regt
©&ie





Und wieder zieht ein grauer
Schleier über die Natur.
Der Regen fließt vorbei
verwischt die Spur
und irgendwo da ist ein
Lauern -
wohin kein Traum mehr weht
den er gewebt
©&ie

Kommentare:

  1. Sehr schöne Gedichte , liebe Sieghild, feine Lyrik mag ich sehr, schreibe ja auch! Nun wirst Du mich nicht mehr los.
    Liebe Grüsse am Abend, Klärchen

    AntwortenLöschen
  2. Es freut mich sehr liebe Sieghild, das du deinen Gedanken
    wieder freien Lauf lassen kannst und du sie uns wieder präsentierst.
    Es hat mir sehr gefehlt dich täglich lesen zu können, denn du bist
    wichtig für mich.
    Ganz liebe Grüße in den neuen Tag, deine Karin

    AntwortenLöschen

Über den Eintrag bin ich sehr erfreut und sage hiermit :
❣"Herzlichen Dank!"❤