zu finden auch bei e.stories
Tanka Abendstille
Maientanz
Im Jetzt und Hier
Der Stein
Muse zum Frühstück
Lichtgestalt
Meeresrauschen
Deine Träume
Zwölf Uhr Gedanken
Tanz der Verliebten
Tanzende Schwäne
Träume unterm grünen Hut
Morgentau
Frühling hier erleben
Verdammt nah am Wasser
Seelengarten
Fluss der Poesie
Die letzte Winterschlacht
Der Leuchtturmwärter
Lebensgold
Anstand und Wahrheit
Orchidee
Frühlingskur
![]() |
##
Muse zum Frühstück
Ich sitze am Tisch.
Der Morgen rüttelt am Schlaf.
Ich möchte dichten.
Honig, Butter,
Milch,
was soll einem da einfallen?
Das Blatt Papier ist leer.
Kaffee ist fertig
Der Tag begrüßt mich freundlich.
Sonne fällt ins Haus.
Irgendwer küsst
mich,
so zart auf meine Wangen.
Mundwinkel am Ohr.
Wie von selbst
führt Hand
den Stift so leicht zum Papier.
Gedanken träumen.
Worte wiegen sich,
mit dem Pulsschlag des Herzens,
im Reigen so schön.
Schwungvoll die
Feder
Poesie schlüpft aus dem Ei,
Herze wie befreit.
Wolken ziehen
schnell,
durch alle Kammern freudig;
Flügel wachsen mir.
Oh, mein Tag so
Hell!
Lass nicht vergehen das Glück.
Umarme die Welt.
Ich streich den
Nektar,
von dichterischen Blüten,
auf den gülden Toast.
Es ist wunderbar,
die Muse lässt mich brüten,
sei’s gesagt zum Trost.
Mühelos der Reim.
Erfüllung meiner Wünsche.
Es klingelt im Ohr ...
...der Wecker so
schrill,
reißt mich aus meinen Träumen.
Sei doch endlich still!
Ich ziehe die
Rollos hoch.
Vor mir liegt ein leeres Blatt...
'''
Hier habe ich mehrere Haiku
(was
man durchaus machen kann)
am Schluss mit einem Tanka verbunden,
um das Ende optisch und inhaltlich
hervorzuheben.
##
Muse zum Frühstück
Ich sitze am Tisch.
Der Morgen rüttelt am Schlaf.
Ich möchte dichten.
Honig, Butter,
Milch,
was soll einem da einfallen?
Das Blatt Papier ist leer.
Kaffee ist fertig
Der Tag begrüßt mich freundlich.
Sonne fällt ins Haus.
Irgendwer küsst
mich,
so zart auf meine Wangen.
Mundwinkel am Ohr.
Wie von selbst
führt Hand
den Stift so leicht zum Papier.
Gedanken träumen.
Worte wiegen sich,
mit dem Pulsschlag des Herzens,
im Reigen so schön.
Schwungvoll die
Feder
Poesie schlüpft aus dem Ei,
Herze wie befreit.
Wolken ziehen
schnell,
durch alle Kammern freudig;
Flügel wachsen mir.
Oh, mein Tag so
Hell!
Lass nicht vergehen das Glück.
Umarme die Welt.
Ich streich den
Nektar,
von dichterischen Blüten,
auf den gülden Toast.
Es ist wunderbar,
die Muse lässt mich brüten,
sei’s gesagt zum Trost.
Mühelos der Reim.
Erfüllung meiner Wünsche.
Es klingelt im Ohr ...
...der Wecker so
schrill,
reißt mich aus meinen Träumen.
Sei doch endlich still!
Ich ziehe die
Rollos hoch.
Vor mir liegt ein leeres Blatt...
'''
Hier habe ich mehrere Haiku
(was
man durchaus machen kann)
am Schluss mit einem Tanka verbunden,
um das Ende optisch und inhaltlich
hervorzuheben.
##
Muse zum Frühstück
Ich sitze am Tisch.
Der Morgen rüttelt am Schlaf.
Ich möchte dichten.
Honig, Butter,
Milch,
was soll einem da einfallen?
Das Blatt Papier ist leer.
Kaffee ist fertig
Der Tag begrüßt mich freundlich.
Sonne fällt ins Haus.
Irgendwer küsst
mich,
so zart auf meine Wangen.
Mundwinkel am Ohr.
Wie von selbst
führt Hand
den Stift so leicht zum Papier.
Gedanken träumen.
Worte wiegen sich,
mit dem Pulsschlag des Herzens,
im Reigen so schön.
Schwungvoll die
Feder
Poesie schlüpft aus dem Ei,
Herze wie befreit.
Wolken ziehen
schnell,
durch alle Kammern freudig;
Flügel wachsen mir.
Oh, mein Tag so
Hell!
Lass nicht vergehen das Glück.
Umarme die Welt.
Ich streich den
Nektar,
von dichterischen Blüten,
auf den gülden Toast.
Es ist wunderbar,
die Muse lässt mich brüten,
sei’s gesagt zum Trost.
Mühelos der Reim.
Erfüllung meiner Wünsche.
Es klingelt im Ohr ...
...der Wecker so
schrill,
reißt mich aus meinen Träumen.
Sei doch endlich still!
Ich ziehe die
Rollos hoch.
Vor mir liegt ein leeres Blatt...
'''
Hier habe ich mehrere Haiku
(was
man durchaus machen kann)
am Schluss mit einem Tanka verbunden,
um das Ende optisch und inhaltlich
hervorzuheben.
U.W. © 03.12.2008
+++
Suche
deine Träume und
gib
dem Hoffen Nahrung.
Jeder
Schritt ist auch ein Grund
für
die Selbsterfahrung.
Stelle
deinen Träumen nach.
In
den meisten Fällen,
liegt
ein Feld nur deshalb brach,
weil
wir' s nicht bestellen.
Fange
deine Träume ein,
wenn
sie heiter schweben.
Doch
die Tür muss offen sein,
dass
sie überleben.
Lasse
deine Träume zu,
auch
ins Herz des andern.
Denn
gemeinsam und im Nu
lässt
sich leichter wandern.
U.W.
2025/ 20
April, 2026


Lebensgold
Die Nacht liegt in den
letzten Zügen,
ein Vogel zwitschert schon
sein Lied
und das mit innigem
Vergnügen.
Zu schade, dass man dies
nicht sieht.
Das Lebensgold schaut
durch Gardinen
und jagt die Finsternis
davon.
Wo eben Dämmerboten
schienen,
erwacht der Tag aus dem
Kokon.
Wie eine frische
Meeresbrise
schwemmt Glück in jede
Ader gleich.
Ich liege da und ich
genieße
mein Dasein und ich fühl
mich reich.
Reck meine alten, morschen
Glieder,
bis jede Faser sich
sortiert
und wenn nichts weh tut,
denk ich wieder,
es läuft doch alles wie
geschmiert.
(c) U.W. 2026
Alles flüchtigZeit, du flüchtigste der Freuden,weilst nur kurz an einem Ort. Im unsäglichen Vergeudenfließt dein Dasein nahtlos fort. Sprich, was soll ich denn behalten,wenn du jede Hoffnung stiehlst?So nur kann ich bloß verwalten,was im Taktmaß du befiehlst. Ach, ich sah in meinen Träumen,was verborgen blieb am Rand.Sah ein großes Meeresschäumender Unendlichkeit im Sand. Zeit, du kostbarste der Schätze,wirst im Stundenglas verheiztZeig mir bis zum Schluss die Plätze,wo man nicht mit Schönheit geizt. Flüchtig sind die letzten Schritteund ein Wort schwebt sanft betontaus dem Dasein einer Mitte,die zurückbleibt - unbewohnt. (c) U.W. 2026
Wenn ein Weihnachtslied erklingt...
Jetzt zur schönen Weihnachtszeit
und zum Himmel hoch empor
öffnen sich die Herzen weit.
Freudig schallt ein Engelschor.
Wenn das Weihnachtslied erklingt,
"oh du seelige..." - zur Nacht
ist es, als wenn Wehmut singt.
Wer hat drüber nachgedacht?
Unterm reich geschmückten Baum
ist auch Hunger noch präsent
und für viele nur ein Traum,
was man volle Teller nennt.
Alle Jahre wieder Krieg,
ständig Angst und neues Leid.
Manche setzen nur auf Sieg,
zur Versöhnung nie bereit.
Wenn ein Weihnachtslied erklingt,
fragt sich traurig manches Kind,
das mit seinen Tränen ringt,
wo denn all die Väter sind?
Komm und sing mit mir ein Lied,
sing es ohne Unterlass.
So, dass man es hört und sieht,
wir sind gegen Krieg und Hass!
Diese Botschaft soll hinaus
in die große, weite Welt.
Eh die Zukunft, so sieht' s aus,
über uns ihr Urteil fällt.
(c) U.W. Weihnachten 2025
Ich wünsche allen ein frohes,
besinnliches Weihnachtsfest in Frieden und Liebe.
























































5 Kommentare:
Uwe ist ein wunderbarer "Dichter", der weiß die Menschen zu faszinieren mit seinen Worten. Ich mag seine
Gedanken auch sehr und ich freue mich darüber, dass du so schöne Werke von ihm eingesetzt hast.
Liebe Grüße von deiner Karin
Ich danke ganz herzlich Sieghild, dass sie hier, auf ihrer wunderbaren Seite, einige meiner Werke veröffentlicht. Das finde ich ganz toll!
Lieber Uwe,du wirst immer gern gelesen. Für mich ist es eine Freude,deine Gedankengänge zu posten,so werden sie nicht nur bei e-stories bewertet .Nicht alle Leser lassen einen Kommentar hier,aber gelesen wird mein Blog sehr viel,das kann man an dem Zähler ablesen im Eingang.
Liebe Sieghild, liebe Karin-Lissi und liebe Ingrid, es freut mich und ich bin sehr berührt von euren lobenden Worten. Es ist ein Geschenk, wunderbare Menschen, wie euch kennen zu dürfen.
Es ist eine Bereicherung der Sinne,deine Werke zu lesen.Egal ,was du für Themen aufgreifst, sie sind alle mit Herzblut geschrieben und mit Lyrik verfeinert.
Kommentar veröffentlichen
Über Kommentare sind wir immer sehr erfreut und es sagen: Birgit, Gundel, Hanni, Uwe und Sieghild ganz
❣"Herzlichen Dank!"🧡