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08.10.2025

Der Turm 4 Der Hass

 

Im Mittelalter wurden in Türmen die Übeltäter eingesperrt.

"Im Turm" lautete der ursprüngliche Arbeitstitel aus dem Jahr 2024. 

Es sind nun vier Teile geworden.

Mir ist wichtig zu erklären, dass dies nicht als eine neuerliche "Neid-Debatte" zu verstehen und auch gegen niemanden hier persönlich gerichtet ist!





 










Uwes Poesie

Uwes Poesie 2

Birgits Poesie
Gundels Poesie

Hannis Werke 2

Hannis Werke 

Der Turm 3 Die Gier


Im Mittelalter wurden in Türmen die Übeltäter eingesperrt.

"Im Turm" lautete der ursprüngliche Arbeitstitel aus dem Jahr 2024. 

Es sind nun vier Teile geworden.







 







Uwes Poesie

Uwes Poesie 2

Birgits Poesie
Gundels Poesie

Hannis Werke 2

Hannis Werke 

Turm 2 ....Die Boshaftigkeit


Im Mittelalter wurden in Türmen die Übeltäter eingesperrt.

"Im Turm" lautete der ursprüngliche Arbeitstitel aus dem Jahr 2024. 

Es sind nun vier Teile geworden.



 








Uwes Poesie

Uwes Poesie 2

Birgits Poesie
Gundels Poesie

Hannis Werke 2

Hannis Werke 

Turm 1 Der Neid ....von Uwe

Im Mittelalter wurden in Türmen die Übeltäter eingesperrt.

"Im Turm" lautete der ursprüngliche Arbeitstitel aus dem Jahr 2024. 

Es sind nun vier Teile geworden. 




Uwes Poesie

Uwes Poesie 2

Birgits Poesie
Gundels Poesie

Hannis Werke 2

Hannis Werke 

15.05.2025

Post... eine Reise

Eine kleine Reise mit Birgit! 
Wenn einer eine Reise macht,
dann kann er viel erzählen.


 

Hinweis:
Rubrik:  Birgits Seite
Rubrik : Uwes Poesie 1u.2
Rubrik:  Gundels  Gedanken
Rubrik:  Hannis Motive und mehr

16.06.2021

Historie von meinem Dorf

 

Eine kleine Reise in die Vergangenheit


Das Denkmal am Tannrähm

Das Feuchtgebiet „Tannrähm“ war um 1920 von einem Erlenbruchwald bedeckt. Als das Gelände mit Tannen bepflanzt wurde, entdeckte man zwei Findlinge, die nur zu einem kleinen Teil aus dem Boden ragten – besonders große Hinterlassenschaften der Eiszeit. 

Im Jahre 1924 wurde der erste Stein als Denkmal für die im ersten Weltkrieg gefallenen Schüler der Wiesenbauschule Suderburg geweiht. Der Wiesenbaulehrer August Heitsch hatte mit seinen Schülern das Gelände trockengelegt und in jahrelanger Arbeit die Steine ausgegraben und aufgerichtet. 1945 wurde das Denkmal auch den Gefallenen des zweiten Weltkrieges gewidmet. Der zweite Findling wurde anlässlich der 75. Jubiläums der Wiesenbauschule am 17.  Mai 1929 dem ersten Leiter August Hillmer sowie seinem Nachfolger und Bruder Wilhelm Hillmer geweiht. 

Die beiden großen Granitblöcke sind bemerkenswerte Naturdenkmale. Die entstanden vor etwa 1,5 Milliarden Jahren in Skandinavien und wurden durch die eiszeitlichen Gletscher vor ungefährt 150 000 Jahren in unsere Gegend transportiert. Findlinge dieser Größe sind heute selten, denn sie wurden in vergangener Zeit oft als Baumaterial verwendet und zu diesem Zweck verkleinert. 


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Die St.-Remigius-Kirche in Suderburg in der Lüneburger Heide ist eine kleine Fachwerkkirche aus dem 18. Jahrhundert am Suderburger Ortsrand.

Die Kirche ist nach ihrem Schutzpatron, dem Heiligen ST.Remigius 
benannt worden

        liegt am Rande des Ortsteils Suderburg in der Burgstraße, umgeben von alten Linden.

Die Kirche ist kein prächtiger Dom, und doch sind viele Besucher überrascht von der schlichten Schönheit der Kirche und der Festigkeit ihres fast 1000 Jahre alten Turms. Gerade dieser Turm war und ist es, der die Geschicke der Suderburger begleitet. Ursprünglich als Wehrturm gebaut, hat er Menschen Schutz und Sicherheit gewährt und ist Zeugnis vergangener Zeiten mit Burgen und Schlössern.

Die immer wieder gestellte Frage nach dem Alter der Kirche und der Kirchengemeinde Suderburg kann nur mit Vorbehalten beantwortet werden, weil zum einen keine Bausubstanzen aus ältester Zeit vorhanden sind und zum anderen urkundliche Belege aus der Zeit der Gründung fehlen.


Die erste Suderburger Kirche wird sicherlich eine Holzkirche gewesen sein, die dann von der aus unbehauenen Felsgestein erbauten Kirche ersetzt wurde. Diese Kirche war jedoch in der Mitte des 18. Jahrhunderts so baugefällig geworden, dass sie durch den heute stehenden kreuzförmigen Saalbau aus Holzfachwerk ersetzt werden musste.


Die Einweihung der Kirche erfolgte am Namenstag des Heiligen St. Remigius, nämlich am Montag, dem 1. Oktober 1753, mit vieler Solemnität".

Die Benennung der Suderburger Kirche nach ihrem Schutzpatron, dem Heiligen Remigius (geb. um 440, gest. 533) gibt nach der Patronizienforschung einen Hinweis auf das mögliche Alter der Kirche.

 Heute steht auf dem Kirchhof noch das am 14. August 1921 eingeweihte Denkmal  für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.