12.04.2026

Gewebte Blindheit

 Gewebte Blindheit
Die Zeit verstummt, der Tag entflieht,
ein leises Lied mit dem Winde zieht.
Die Schatten weben ihr dunkles Kleid,
vergessen ist die Hektik der Tageszeit.
 
In Stunden, da Hände und Herzen ertasten,
birgt diese Ruhe auch heimliche Lasten.
Die Seele sucht Halt, wo das Auge nicht sieht,
was fernab vom Lichte im Dunkeln geschieht.

 © Birgit Klingebeil
[2026]

4 Kommentare:

  1. Mal abschalten und in seine Ruhe in der Stille finden. Liebe Birgit hab eine gute Zeit. ❣️🙏🫶

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  2. Genau einfach mal alles ausblenden. Das, was sich möglicherweise im Dunkel verbirgt ebenso, wie die Hektik des Tages, der eh vergangen ist. Hab auch du eine gute Zeit, liebe Sieghild, und sei auf's ❤️- lichste von mir gegrüßt. Birgit 🙏🤗🙋

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  3. Es hat was , was ich kenne genügend hatte ich solche Nächte und doch hab ich den Halt für meine Seele gefunden, mein Herz umarmt sie und hält sie fest, Geborgenheit schenkt und das ist ein wunderbares Gefühl mir das selbst zugeben!
    Das wünsche ich dir auch wenn es notwendig ist liebe Birgit!
    Lieben Herzengruss Elke

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  4. Liebe Elke, ich kann dir nur Recht geben. Es ist ein fantastisch gutes Gefühl, wenn die Seele ihren Halt gefunden. Vollkommen in sich selbst zu ruhen, ist das Beste, was einem Menschen passieren kann. Hab von Herzen Dank für deine wunderbaren Worte. Liebe Grüße von mir zu dir, Birgit 💖🙋🙏

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Über Kommentare sind wir immer sehr erfreut und es sagen: Birgit, Karin ,Hanni, Uwe und Sieghild ganz
❣"Herzlichen Dank!"🧡