Inhalt:
Verfärbung
Herbstspaziergang
Was zählt
Herbstgesicht
Dein Weg
Stille Suche
Nachtisch
Schwalben Tanka
Eichhörnchen
Morgenreif
Auf diesem Weg
Im Westfalenpark
Was du anfängst
Lichtgestalt
Die Welt an sich
Schicksalsfragen
Du bist meine Liebe
Fiktives über Leben und Tod
VerfärbungSchon wieder kommt der Herbst ins Land,gleicht keinem seiner Lieder.Was gestern man verwerflich fand,ringt jeden Zweifel nieder. Du schöner Schein - so bunt, so blau,weckst Anspruch hinter Mauern.Doch eines weiß ich ganz genau,es endet im Bedauern. Das Laub wird welk und schließlich braun,so war es doch schon immer...Und die beschämt nach unten schau' n,die machen es noch schlimmer. (c) U.W. Oktober 2026++
Herbstspaziergang (der anderen Art) Mein Blick im Herbstgrau.Festen Fußes gehe ich,unbeirrt den Pfad.Flüstern Laub flieht vor dem Tritt.Mit jedem Schritt wächst die Kraft. Ich seh’ schwimmend
Licht,auf gelben Stoppelfeldern.Mein Herz trägt Wogen,pulsierenden Verlangensder sehnsuchtsvollen Liebe. Der eisige Wind,versucht mich zu umstellen.Ich bin angetan,meinen Weg zu vollendenBis zur lohnend Müh’ der Zeit. U.W. © 27.10.2008
Dein WegBist du traurig und
allein?Fühlst dich leer und
ausgenutztSiehst du keinen
Sonnenschein?Flügel lahm, als ob
gestutzt? Schließe Frieden mit dir selbst.Leg bei Seite – allen
Zwist.Pflüg das Feld, das du
bestellst.Gott liebt dich – so wie
du bist. Folg dem Stern der dich erhellt.Räum vom Herzen jeden
Stein.Geh erhoben durch die
Welt,auf dem Weg zum
Glücklichsein. U.W. © 12.11.2008
MorgenreifGlitzernde FantasienAus den RosentränenGefrorener Odem der NachtBibbern+++ MorgenrotRäkelnder SchlafHerzblut der TräumeDie Nacht hat verlorenErwacht!+++ MorgentauGesammelte TräumeIn Tropfen eingefangenIch küsse Dich wachGlücksperlenU.W. © 31.10.2008
+++
Auf diesem Weg
Träume sind auf
meinen Wegen
jederzeit auch gern
Willkommen.
Dort, wo sich die
Zweifel legen,
hat die Zuversicht
gewonnen.
An der Seite meiner
Schritte,
immer wieder
Glücksmomente.
Manchmal war' s die
goldne Mitte,
wo sich Spreu vom
Weizen trennte.
Überall gibt' s
Stolpersteine
und es lauern auch
Gefahren.
Wahre Freunde, wie
ich meine,
können uns davor
bewahren.
Meine Wege, die
entstehen,
mit Bedacht und
Überzeugung,
immer wieder erst
beim Gehen,
ohne Zeitdruck einer
Beugung.
(c) U.W. 2024
Im Westfalenpark Hereinspaziert, ihr
lieben Leut,das Paradies es öffnet sich. Empfängt das Herz so
staunend heut', Elysium für dich und mich. Ein Duftschwadron
benebelt Sinn, von Blüten allerfeinster Pracht. Mein Glück im Zauber mittendrin, genauso hab ich's mir gedacht. Die Bäume wiegen gut gelaunt, das Grün es ruht auf meiner Seel' Verzückt genieße ich
erstaunt, aus dieser Freud'
mach ich kein Hehl. Der Florian* er thront ganz stolz. Ein Leuchtturm übern
Farbenmeer. An jeder Eck' ein seltnes Holz, den Baumbestand, den
lieb' ich sehr. Gesang der Vögel froh gestimmt. Es wird flaniert, man
ist autark Gefühl auf höchsten Wogen schwimmt, ich grüß' dich - mein Westfalenpark!
MorgenreifGlitzernde FantasienAus den RosentränenGefrorener Odem der NachtBibbern+++ MorgenrotRäkelnder SchlafHerzblut der TräumeDie Nacht hat verlorenErwacht!+++ MorgentauGesammelte TräumeIn Tropfen eingefangenIch küsse Dich wachGlücksperlenU.W. © 31.10.2008
Auf diesem Weg
Träume sind auf
meinen Wegen
jederzeit auch gern
Willkommen.
Dort, wo sich die
Zweifel legen,
hat die Zuversicht
gewonnen.
An der Seite meiner
Schritte,
immer wieder
Glücksmomente.
Manchmal war' s die
goldne Mitte,
wo sich Spreu vom
Weizen trennte.
Überall gibt' s
Stolpersteine
und es lauern auch
Gefahren.
Wahre Freunde, wie
ich meine,
können uns davor
bewahren.
Meine Wege, die
entstehen,
mit Bedacht und
Überzeugung,
immer wieder erst
beim Gehen,
ohne Zeitdruck einer
Beugung.
(c) U.W. 2024
Du
bist meine Liebe
Diese
Sehnsucht - im Nachtblau gespürt,
fühle
mich schwebend und selig berührt.
Deinen
Träumen innig verbunden,
weiß
nun, ich hab meine Traumfrau gefunden.
Deine Liebe, die will ich nicht missen,
diese
Sehnsucht, auf wärmenden Kissen.
Wünsche
brennen - wir liegen vereint,
wolkenlos
glücklich, wo niemand mehr weint.
Meine Rose, du Stern aller Welten,
Küsse
zuhauf , die einzig dir gelten.
Meine
Sprache, geraubt wie vom Diebe.
Eines
das weiß ich - du bist meine Liebe!
© U.W. März. 2010

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