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18.09.2026
16.09.2026
Leben leben
Die Reise durch das Leben Das Leben ist ein weiter
Weg,ein Pfad aus Licht und
Schatten,führt über manchen engen
Stegund durch verblühte
Matten. Wir packen uns'ren Koffer
schwermit Träumen, Mut und
Sorgen.Wir wandern durch ein
Zeitenmeerins Ungewiss von morgen. Mal stürmt es, mal
erstrahlt die Sonne,dann wieder bleibt man
suchend steh’n.Doch jede Meile bringt
auch Wonneund lässt uns diese Welt
versteh’n. Es kommt nicht auf das
Ende an,auch nicht auf das Ziel
der Reise,nur wie man seine
Lebensbahnbeschreitet auf die eig'ne
Weise. © Birgit Klingebeil
[09/2026]
15.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
10.09.2026
Lebe dein Leben
Lebe dein Leben Ein Windhauch flüstert der Himmel schweigt ein Herzschlag pocht die Zeit sich zeigt. Der Regen singt ein Lied der Nacht der Mond erzählt von stiller Pracht. Die Seele sucht im Sternenlicht im Dunkeln nochden Augenblick. Erinnere dich das Leben ruft im Morgengraudas Glück dich sucht9.9.26
Ein starkes Ich
Ein
starkes Ich Der
Sturm mag heulen, wild und laut,der
Wind an deinen Mauern zerren,doch
wer auf seine Stärke vertraut,den
können keine Ängste sperren. Es
bricht das Holz, das starr und alt,es
reißt das Seil unter der Last,doch
deine Seele sucht sich Halt,in
dem, was du im Herzen hast Du
bist wie Schilf im tiefen Moor,das
sich im harten Winde biegt,doch
richtest du dich stets empor,bis
deine Kraft am Ende siegt. Nichts
auf der Welt wirft dich zurück,kein
Dunkel raubt dir dein Gesicht.In
jedem Splitter wohnt ein Glück,du
beugst dich wohl, doch ...brichst
du nicht.©
Birgit Klingebeil [2026]
09.09.2026
Ruhestand
Knackiger
Ruhestand
Wie
sehr hab’ ich mich auf die Rente gefreut,
auf
Freiheit von Zwängen und Endlosigkeit!
Ein
neuer Abschnitt, so dacht’ ich mir froh,
mit
Zeit für die Lieben, viel Schönes und so.
Doch
ist diese Umstellung wirklich enorm,
der Körper
gerät völlig und ganz aus der Form.
Was
früher mal flink und mal eben gelang,
wird
heute zum mühsamen Hindernisgang.
Im
Rücken da zwickt es, die Knie spielen verrückt,
vom
Bücken bin ich nicht gerade beglückt.
Schwere
Beine, bereits beim Aufsteh’n am Morgen
die
Puste wird knapp, das macht mir schon Sorgen.
Soll
ich etwa doch wieder die Arbeit rocken?
Nur
weil mir das Turnen den Atem lässt stocken?
Dort
hab ich mich wahrlich mehr noch bewegt,
also
- wird der Fokus auf „Walking“ gelegt!
Es
sind nur die Pausen, die Trägheit im Blut,
drum
tut mir Elan und auch Ausdauer gut.
Dem
Schlendrian wird jetzt der Kampf angesagt,
damit
mir der Ruhestand auch richtig behagt!
©
Birgit Klingebeil [2023/2026]
Knackiger
Ruhestand
Wie
sehr hab’ ich mich auf die Rente gefreut,
auf
Freiheit von Zwängen und Endlosigkeit!
Ein
neuer Abschnitt, so dacht’ ich mir froh,
mit
Zeit für die Lieben, viel Schönes und so.
Doch
ist diese Umstellung wirklich enorm,
der Körper
gerät völlig und ganz aus der Form.
Was
früher mal flink und mal eben gelang,
wird
heute zum mühsamen Hindernisgang.
Im
Rücken da zwickt es, die Knie spielen verrückt,
vom
Bücken bin ich nicht gerade beglückt.
Schwere
Beine, bereits beim Aufsteh’n am Morgen
die
Puste wird knapp, das macht mir schon Sorgen.
Soll
ich etwa doch wieder die Arbeit rocken?
Nur
weil mir das Turnen den Atem lässt stocken?
Dort
hab ich mich wahrlich mehr noch bewegt,
also
- wird der Fokus auf „Walking“ gelegt!
Es
sind nur die Pausen, die Trägheit im Blut,
drum
tut mir Elan und auch Ausdauer gut.
Dem
Schlendrian wird jetzt der Kampf angesagt,
damit
mir der Ruhestand auch richtig behagt!
©
Birgit Klingebeil [2023/2026]
05.09.2026
Mit Mut
Mit
Mut wird alles gutEs
knackt das Knie, der Rücken spannt,oft
ist der Brillenplatz dir unbekannt.Was
früher leicht zu händeln ging,ist
heute meist ein schweres Ding. Die
Jugend flieht, das Haar wird grau,nicht
alles weiß man mehr genau.Doch
wer verzagt, hat schon gefehlt,weil
jede Falte vom Leben erzählt. Es
braucht viel Mut, um jedes Jahr,zu
nehmen, wie's halt eben war.Wer
tapfer durch die Jahre geht,und
stolz zu seinen Mängeln steht, der
lacht dem Alter ins Gesicht,denn
bange machen gilt hier nicht.Man
altert laut und man altert frei,doch
Feiglinge sind nicht dabei! ©
Birgit Klingebeil [2026]
30.08.2026
Herzwege
Der
weite Weg zum Herzen In
der Ferne singt ein leises Lied,ein
Flüstern, das zur Seele zieht. Der
Wind erzählt von vielen Tagenwo
Herzen frei und froh geschlagen. Und
durch das sanfte Licht der Sterne,leuchtet
ein Pfad in weiter Ferne. Das
Herz, als Wächter, still und weise,führt
uns auf eine neue Reise. Und
wenn der Himmel sich erhellt,wird Liebe dir ins Herz gestellt,
Zuversicht
ZuversichtTraurigkeit
– sie drückt mich nieder;ich
hoff', bald scheint die Sonne wieder.Doch
noch fließen Tränen ab und an,die
ich zurück nicht halten kann. Schatten
legen sich aufs Herz,und
jeder Atemzug bringt Schmerz.Die
Stille hüllt mich lastend ein;ich
fühl' mich einsam und allein. Graue
Wolken zieh'n vorbei,doch
irgendwann da bin ich wieder frei.In
der Dunkelheit erscheint ein Licht,das
die Nacht am Ende bricht. ©
Birgit Klingebeil [05/2026]
29.08.2026
Leben
Die
Kunst, zu leben
Die
Kunst, zu leben, liegt im Moment,
im
stillen Licht, das sanft nur brennt.
Es
ist kein Weg nach starrem Plan,
kein
blindes Rennen in der Bahn.
Es
heißt zu verweilen, hinzuschauen,
dem eigenen
Rhythmus zu vertrauen.
Das
Große oft im Kleinen sehen
und
stürmische Zeiten überstehen.
In
stetigem Wandel ruht die Kraft,
die
sanft den bunten Alltag schafft.
Ein
Lächeln in das Grau gestellt,
erhellt
sogleich die ganze Welt.
Aus
jedem Tag ein Bild zu weben.
Das
ist sie wohl: Die Kunst, zu leben.
©
Birgit Klingebeil [2026]
28.08.2026
22.08.2026
Im Schattenlicht
Im
Schattenlicht Ich
stehe hier im grauen Licht,wo
auch der letzte Halt zerbricht.Gefangen
in des Zweifels Tanz,verliert
die Welt den hellen Glanz. Der
Mensch ein Abbild, kalt und rau,ein
Zerrbild nur, man weiß genau:Wo
früher Wärme war und Glut,herrscht
heute nur noch Eisesmut. Die
Traurigkeit ist schwer und dicht,ein
Schleier liegt auf dem Gesicht.Und
meine Seele weint so lautwie
hab ich diesem Mann vertraut. Ich
sehne mich nach einem Wort,das
mich versteht und trägt hinfort.Nach
Augen, die mich wirklich sehen,und
nicht nur achtlos weitergehen. Ein
sanfter Blick und warme Nähe,damit
ich mich im Sturm verstehe.Nur
eine Hand, die mich berührt,und
mich aus dieser Leere führt.~~~~~So
warte ich hier im Schattenlicht,bis
neue Hoffnung zu mir spricht. ©
Birgit Klingebeil [2026]
19.08.2026
Zu nah am Wasser
Manchmal kann ein Wort genügen,
dass eine Träne aus den Augen fließt
Ich kann die Gefühle nicht betrügen,
wenn sich die Welt in mir ergießt.
Man sagt, ich sei zu nah am Wasser,
gebaut auf weichem, nassen Grund.
Die Farben ringsum werden blasser,
erbebt das Herz zu jeder Stund'.
Jedoch schenkt Wasser Leben Klarheit
und wäscht Staub von einem Schmerz.
In jeder Träne liegt auch Wahrheit,
sie öffnet das verschloss'ne Herz.
© Birgit Klingebeil [2026]
16.08.2026
15.08.2026
08.08.2026
Lebe.Leben…
Lebe.Leben…
Das
Lächeln ist
wie
eine Reise -
das
ist Stille
die
ich suche.
Mein
Herz , es schlägt
für
dieses Leben.
Lebe
lachend
dieses
Leben.
©Sieghild
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