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07.10.2026
04.10.2026
30.09.2026
Das Buch in deiner Hand
Das
Buch in deiner Hand Das
Leben ist kein leichter Traum,kein
stilles Schweben durch den Raum.Mal
verlangt es Kraft, mal fordert's Mutund
nicht jeder Tag ist leicht und gut. Oft
stolpern wir durch graue Nacht,die
uns den Weg beschwerlich macht.Doch
tief in uns da liegt die Kraft,die
Welten formt und Neues schafft. Denn
jeder Schritt, den du riskierst,und
jede Hoffnung, die du spürst,färbt
dieses Grau mit buntem Licht, bis
der neue Tag ganz hell anbricht. Du
hältst das Buch in deinen Händen,es
liegt an dir, den Blick zu wenden.Du
kannst dein Heute selbst gestaltenund
deinen Traum dann voll entfalten.~~~~~Dann
wird aus harter Wirklichkeitein
Leben voll von Leichtigkeit. ©
Birgit Klingebeil [09/2026]
26.09.2026
24.09.2026
Dein Weg
entdeckt bei Uwe Dein WegBist du traurig und
allein?Fühlst dich leer und
ausgenutztSiehst du keinen
Sonnenschein?Flügel lahm, als ob
gestutzt? Schließe Frieden mit dir selbst.Leg bei Seite – allen
Zwist.Pflüg das Feld, das du
bestellst.Gott liebt dich – so wie
du bist. Folg dem Stern der dich erhellt.Räum vom Herzen jeden
Stein.Geh erhoben durch die
Welt,auf dem Weg zum
Glücklichsein. U.W. © 12.11.2008
22.09.2026
20.09.2026
18.09.2026
Im Lebensschatten
Im Lebensschatten Ein stilles Schweigen
zieht ins Land,zerbrechlich wird das lose
Band.Die Furcht greift leise
nach dem Sinn:Wo will ich sein? Wo bin
ich hin? Ist denn mein Name längst
verweht,weil man plötzlich ganz
alleine steht?Die Freunde schweigen,
fern und still,als ob man nicht mehr
kommen will. Ich steh' am Rand und
schau' nur zu,kein ladend Wort bringt
Herzensruh'.Gehört man nicht mehr zum
Geschehen,da die anderen blind
vorübergehen? Und plötzlich pocht in
dunkler Nacht,das Herz – von keinem mehr
bewacht.Wenn bald der letzte
Vorhang fällt,geh' ich dann auch alleine
aus der Welt? Doch stirbt die Angst im
Morgenlicht,wenn Liebe leise zu uns
spricht.Zart wird die Hoffnung
immer wehen,keiner muss nur im
Schatten stehen. © Birgit Klingebeil
[08/2026]
16.09.2026
Leben leben
Die Reise durch das Leben Das Leben ist ein weiter
Weg,ein Pfad aus Licht und
Schatten,führt über manchen engen
Stegund durch verblühte
Matten. Wir packen uns'ren Koffer
schwermit Träumen, Mut und
Sorgen.Wir wandern durch ein
Zeitenmeerins Ungewiss von morgen. Mal stürmt es, mal
erstrahlt die Sonne,dann wieder bleibt man
suchend steh’n.Doch jede Meile bringt
auch Wonneund lässt uns diese Welt
versteh’n. Es kommt nicht auf das
Ende an,auch nicht auf das Ziel
der Reise,nur wie man seine
Lebensbahnbeschreitet auf die eig'ne
Weise. © Birgit Klingebeil
[09/2026]
15.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
10.09.2026
Lebe dein Leben
Lebe dein Leben Ein Windhauch flüstert der Himmel schweigt ein Herzschlag pocht die Zeit sich zeigt. Der Regen singt ein Lied der Nacht der Mond erzählt von stiller Pracht. Die Seele sucht im Sternenlicht im Dunkeln nochden Augenblick. Erinnere dich das Leben ruft im Morgengraudas Glück dich sucht9.9.26
Ein starkes Ich
Ein
starkes Ich Der
Sturm mag heulen, wild und laut,der
Wind an deinen Mauern zerren,doch
wer auf seine Stärke vertraut,den
können keine Ängste sperren. Es
bricht das Holz, das starr und alt,es
reißt das Seil unter der Last,doch
deine Seele sucht sich Halt,in
dem, was du im Herzen hast Du
bist wie Schilf im tiefen Moor,das
sich im harten Winde biegt,doch
richtest du dich stets empor,bis
deine Kraft am Ende siegt. Nichts
auf der Welt wirft dich zurück,kein
Dunkel raubt dir dein Gesicht.In
jedem Splitter wohnt ein Glück,du
beugst dich wohl, doch ...brichst
du nicht.©
Birgit Klingebeil [2026]
09.09.2026
Ruhestand
Knackiger
Ruhestand
Wie
sehr hab’ ich mich auf die Rente gefreut,
auf
Freiheit von Zwängen und Endlosigkeit!
Ein
neuer Abschnitt, so dacht’ ich mir froh,
mit
Zeit für die Lieben, viel Schönes und so.
Doch
ist diese Umstellung wirklich enorm,
der Körper
gerät völlig und ganz aus der Form.
Was
früher mal flink und mal eben gelang,
wird
heute zum mühsamen Hindernisgang.
Im
Rücken da zwickt es, die Knie spielen verrückt,
vom
Bücken bin ich nicht gerade beglückt.
Schwere
Beine, bereits beim Aufsteh’n am Morgen
die
Puste wird knapp, das macht mir schon Sorgen.
Soll
ich etwa doch wieder die Arbeit rocken?
Nur
weil mir das Turnen den Atem lässt stocken?
Dort
hab ich mich wahrlich mehr noch bewegt,
also
- wird der Fokus auf „Walking“ gelegt!
Es
sind nur die Pausen, die Trägheit im Blut,
drum
tut mir Elan und auch Ausdauer gut.
Dem
Schlendrian wird jetzt der Kampf angesagt,
damit
mir der Ruhestand auch richtig behagt!
©
Birgit Klingebeil [2023/2026]
Knackiger
Ruhestand
Wie
sehr hab’ ich mich auf die Rente gefreut,
auf
Freiheit von Zwängen und Endlosigkeit!
Ein
neuer Abschnitt, so dacht’ ich mir froh,
mit
Zeit für die Lieben, viel Schönes und so.
Doch
ist diese Umstellung wirklich enorm,
der Körper
gerät völlig und ganz aus der Form.
Was
früher mal flink und mal eben gelang,
wird
heute zum mühsamen Hindernisgang.
Im
Rücken da zwickt es, die Knie spielen verrückt,
vom
Bücken bin ich nicht gerade beglückt.
Schwere
Beine, bereits beim Aufsteh’n am Morgen
die
Puste wird knapp, das macht mir schon Sorgen.
Soll
ich etwa doch wieder die Arbeit rocken?
Nur
weil mir das Turnen den Atem lässt stocken?
Dort
hab ich mich wahrlich mehr noch bewegt,
also
- wird der Fokus auf „Walking“ gelegt!
Es
sind nur die Pausen, die Trägheit im Blut,
drum
tut mir Elan und auch Ausdauer gut.
Dem
Schlendrian wird jetzt der Kampf angesagt,
damit
mir der Ruhestand auch richtig behagt!
©
Birgit Klingebeil [2023/2026]
05.09.2026
Mit Mut
Mit
Mut wird alles gutEs
knackt das Knie, der Rücken spannt,oft
ist der Brillenplatz dir unbekannt.Was
früher leicht zu händeln ging,ist
heute meist ein schweres Ding. Die
Jugend flieht, das Haar wird grau,nicht
alles weiß man mehr genau.Doch
wer verzagt, hat schon gefehlt,weil
jede Falte vom Leben erzählt. Es
braucht viel Mut, um jedes Jahr,zu
nehmen, wie's halt eben war.Wer
tapfer durch die Jahre geht,und
stolz zu seinen Mängeln steht, der
lacht dem Alter ins Gesicht,denn
bange machen gilt hier nicht.Man
altert laut und man altert frei,doch
Feiglinge sind nicht dabei! ©
Birgit Klingebeil [2026]
30.08.2026
Herzwege
Der
weite Weg zum Herzen In
der Ferne singt ein leises Lied,ein
Flüstern, das zur Seele zieht. Der
Wind erzählt von vielen Tagenwo
Herzen frei und froh geschlagen. Und
durch das sanfte Licht der Sterne,leuchtet
ein Pfad in weiter Ferne. Das
Herz, als Wächter, still und weise,führt
uns auf eine neue Reise. Und
wenn der Himmel sich erhellt,wird Liebe dir ins Herz gestellt,
Zuversicht
ZuversichtTraurigkeit
– sie drückt mich nieder;ich
hoff', bald scheint die Sonne wieder.Doch
noch fließen Tränen ab und an,die
ich zurück nicht halten kann. Schatten
legen sich aufs Herz,und
jeder Atemzug bringt Schmerz.Die
Stille hüllt mich lastend ein;ich
fühl' mich einsam und allein. Graue
Wolken zieh'n vorbei,doch
irgendwann da bin ich wieder frei.In
der Dunkelheit erscheint ein Licht,das
die Nacht am Ende bricht. ©
Birgit Klingebeil [05/2026]
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