Traurigkeit
– sie drückt mich nieder;
ich
hoff', bald scheint die Sonne wieder.
Doch
noch fließen Tränen ab und an,
die
ich zurück nicht halten kann.
Schatten
legen sich aufs Herz,
und
jeder Atemzug bringt Schmerz.
Die
Stille hüllt mich lastend ein;
ich
fühl' mich einsam und allein.
Graue
Wolken zieh'n vorbei,
doch
irgendwann da bin ich wieder frei.
In
der Dunkelheit erscheint ein Licht,
das
die Nacht am Ende bricht.
©
Birgit Klingebeil [05/2026]
Liebe Birgit, mögen sich all die dunklen Wolken und Gedanken ins Abseits stellen und dich total vergessen. Ich wünsche frohe und leichte Gedanken ,hab eine gute Zeit❣️❤️🙏🫂
AntwortenLöschenEs ist eine Momentaufnahme, liebe Sieghild, die ab und an einmal die Oberhand in mir gewinnt. Für gewöhnlich gehe ich positiv denkend durch's Leben, doch als emotional sehr sensibler Mensch bin ich halt auch dafür anfällig. Danke für dein einfühlsames Verstehen. Liebe Grüße zu dir schickt Birgit. 🙏🤗💕🍀🙋
AntwortenLöschenDu hast diese Gefühle so dargestellt, dass man sie nachempfinden kann. Da ich oftmals auch in solches Gedankenkarussell ungewollt einsteige kann ich es noch besser nachollziehen. Möge die Sinne für dich wieder scheinen, liebe Grüße zu dir von mir, Karin Lissi🫶❤️🌸
AntwortenLöschenLiebe Karin Lissi, wahrscheinlich wird es immer ab und an mal Situationen geben, in denen sich ein solches Gedankenkarussell nicht vermeiden lässt. Aber Hauptsache wir finden immer wieder den richtigen Zeitpunkt, um ab zu springen. Dafür drücke ich uns beiden, aber auch allen anderen Lesern hier, ganz fest die Daumen. ✊🏻✊🏻 Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön, Birgit 🫂💞🫶🏻🙋🏻♀️
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