Der
Tanz der fallenden Blätter
Die
Bäume träumen, ihre Blätter singen—
ein Flüstern, und Rascheln, im Wind erklingen
In
der Ferne ein Gruß des abendlichen Lichts,
ein Glühen, das den Schatten sanft zerbricht.
Wo
einst Sommer war, liegt eine Ernte aus Träumen,
verstreut auf Feldern und tieferen Räumen.
Ein
Duft von reifen Äpfeln, schwer und süß,
weht in der Luft, die fruchtig grüßt.
sieh,
wie die Blätter fallen,
wir
retten sie nicht.
Denn in jedem Blatt, das zur Erde kehrt,
ist eine Liebe verborgen die ewig währt
meine Gefühle sind so gross nach dem ich dein berührendes Gedicht gelesen habe, einfach wunderschön!
AntwortenLöschenIch wünsche dir einen schönen Freitag!
Lieben Gruss Elke
Ein richtiges Wohlfühlgedicht für die Seele, liebe Sieghild. Es spendet so viel Trost, besonders der letzte Vers, und den Duft der reifen Äpfel kann man beim Lesen förmlich riechen. Ganz stark geschrieben. Liebe Grüße in deinen Freitagabend schickt Birgit 👌🏻❤️🍀🫂🫶🏻🙋🏻♀️
AntwortenLöschenLiebe Elke ,Liebe Birgit seid beide ganz herzlich bedankt. Eine gute Zeit wünsche ich euch❤️🫶🏻🙏🙋
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