Ohne
Panzer
Was
gestern noch wie Nebel war,
wird
heute brennend, greifbar nah.
Man
spürt die Welt viel zu genau,
den
harten Rand, das matte Grau.
Ein
Lächeln kämpft mit alter Not,
das
Herz ist eng, die Seele tot.
Erinnerung
wie schwerer Stein,
will
immerfort geladen sein.
Es
fehlt der Schutz, das Ich liegt bloß,
die
Furcht ist laut, die Last zu groß.
Ein
Widerstreit aus Licht und Blei;
man
wünscht sich fest und wäre frei.
©
Birgit Klingebeil [2026]
Wie wichtig der Panzer doch ist in unseren Leben um sich nicht so verletzbar zu machen und sein ...du schreibst und ich weiss wie schlimm sich das anfühlt!!! Manche Menschen wissen gar nicht wie sich das anfühlt oftmals.... tröstende Umarmung, Elke
AntwortenLöschenLiebe Elke, auch mein Panzer hat leider einige Lücken. Von daher habe auch ich schon mehrfach erleben müssen, wie schmerzhaft die Verletzbarkeit sein kann und ist. Zum Glück bietet mein Tag aber immer auch noch genügend ausgleichende Momente, so dass ich nicht darin ertrinke. Hab von ❤️ Dank für deinen trostspendenden Kommentar. Liebe Grüße in dein Wochenende schickt, Birgit 🙏🤗🙋
AntwortenLöschenLeider liebe Birgit gibt es unschöne Dinge im Leben und da muss man sich einfach einen Panzer anleben, sonst geht man daran zu Grunde. Es ist schwer mit solche Situationen umzugeheh, aber wichtig für Herz und Seele, dass man den richtigen Weg geht um sich davon zu befreien...
AntwortenLöschenLiebe Grüße zu dir von mir, Karin Lissi❤️🌸🐞🌞
Du hast absolut Recht, liebe Karin Lissi. Nur manches trifft halt, durch eine vielleicht zu dünne Stelle, doch. Und wenn mich da dann die Emotionen fluten, entsteht oftmals ein Gedicht. ... So wie dies hier, das du so wunderbar nachempfinden kannst. Hab vielen lieben Dank dafür und sei auf's ❤️- lichste gegrüßt von Birgit 🙏🏻🤗🫶🙋🏻♀️
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