Der Mann im Mond
Der Mann im Mond sitzt ganz allein
und schaut in unser Zimmer rein.
Er hat kein Bett, er hat kein Kissen
und wird dies auch nie vermissen.
Er knabbert gern am Sternenkeks,
lacht mit den Schnuppen unterwegs,
tanzt mit dem Großen Bären wild,
der funkelnd seine Sehnsucht stillt.
Er hüllt sich ein in Sternenstaub,
den er den Feen hat geraubt.
Im Dunklen hört er den Eulen zu
und legt sich morgens erst zur Ruh'.
© Birgit Klingebeil [2026]
Wunderbar hast du das geschildert, es geht die Sonne auf...
AntwortenLöschenSei herzlich gegrüßt in deinen Tag, Karin Lissi 🫂🌞🌸❤️🐞🌹
Da beschreibst du aber ein wahres Wunder, liebe Karin Lissi, wenn die Sonne aufgeht, obwohl gerade erst der Mondmann zu uns hernieder schaut. 😀😉😀
LöschenEin wunderschönes Lob von dir, zu dem ich mich sehr freue. Es hat mir auch Spaß gemacht, diese Verse mal mit Fantasie untermalt zu schreiben. Ich danke dir für dein tolles Kompliment und schicke liebe Grüße in deinen Tag, Birgit 🙏🏻💕🤗🙋🏻♀️
Das ist so goldig beschrieben , da geht einen das Herz auf, so toll und fantasievoll!!!!
AntwortenLöschenSchlaf gut liebe Birgit!
Lieben Gruss Elke
Manchmal muss man dem tristen Alltagsgrau mal entfliehen, liebe Elke. Und wie geht das besser, als sich ab und an mal im Fantasie- oder Traumland nieder zu lassen?! (*Lach) Hab von ❤️ Dank für dein zauberhaftes Lob. Liebe Grüße von mir zu dir, Birgit 🙏🏻🫶🙋🏻♀️
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