Wenn
im Nebel Wege schwinden
und
Dunkles dir die Sicht verstellt,
lässt
sich ein stiller Faden finden,
der
dich im tiefsten Innern hält.
Sie
kommt nicht mit Paukenschlägen,
sie
fordert nicht und brennt nicht wild.
Sie
gleicht vielmehr dem leisen Regen,
der
sanft den durst'gen Boden stillt.
Die
Hoffnung ist kein bloßes Hoffen
auf
ein bequemes, schnelles Glück.
Sie
hält das Herz im Sturme offen
und
holt den Mut ins Jetzt zurück.
Sie
ist der Boden unter Schritten,
wenn
ringsumher das Land versinkt.
Sie
hat schon jeden Schmerz gelitten,
im
Wissen, dass ein Morgen winkt.
Sie
trägt uns durch das tiefe Tal,
gibt
müden Füßen neue Kraft,
bis
mit dem ersten Sonnenstrahl
das
Leben wieder Aufbruch schafft.
Sie
ist der Anker in den Wellen,
das
kleine Licht im grauen Kleid,
bereit,
die Schatten zu erhellen,
getragen
von der Ewigkeit.
©
Birgit Klingebeil [10/2026]
Wie dürfen die Hoffnung nie aufgeben. Sie ist unser Anker. Gern gelesen liebe Birgit. Grüße zu dir🙏💕🫶🍁🍂
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