03.09.2026
02.09.2026
Vertrauen
Vertrauen Eine
Brücke aus Fragenüber
Täler gespanntflüstert
die Hoffnungdie
den Weg hat erkannt. In
der Dunkelheitflackert
ein einsamer SternFragende
HerzenVertrauen
so fern Wenn
die Zweifel verstummendie
Zeit sich erhebtFragen
aus Mutdurch
die Seele schwebt. Ein
Lächeln durchbrichtdie
Mauer der Zeitdas
Vertrauen wächstfür
die Ewigkeit.
©Sieghild
Krieter1.9.26
01.09.2026
31.08.2026
Wolkenreich
Wolkenreich
ist der Himmel Im
Wolkenreich, wo Träume schwebentanzt
das Licht im sanften Reigen. Weiß
wie Federn Wolken fliegenlassen
sich am Himmel wiegen. Im
Himmelreich der Wolkenflügeerblüht
ein Sternenlicht zum Tanz. So
hoffen Herzen die noch flimmernim
Wolkenreich sich zu vereinen. Denn
selbst im nächtlich Sternenschimmernlebt
Liebe ewiglich -für immer.
Erinnerung
Erinnerung–
Das bewachte Gestern –Im
Garten der verblassten Zeit,steht
er im stillen, warmen Kleid.Ein
Geist, der niemals von da weichtund
uns so manches Mal erreicht. Die
Erinnerung, so stark und rein,schließt
unser ganzes Wesen ein.Sie
hält das Licht vergang’ner Tage,gibt
Antwort auf die stumme Frage. Was
wir verloren, bleibt bewahrt,auf
unserer langen Lebensfahrt.Sie
schützt den Schmerz und hütet Glückund
bringt den Augenblick zu uns zurück. Sie
warnt uns vor dem tiefen Fall,hört
der Erfahrung leisen Schall.So
bleibt das Gestern stets bewacht –vom
treuen Wächter der Gedankenmacht. ©
Birgit Klingebeil [2026]
30.08.2026
Herzwege
Der
weite Weg zum Herzen In
der Ferne singt ein leises Lied,ein
Flüstern, das zur Seele zieht. Der
Wind erzählt von vielen Tagenwo
Herzen frei und froh geschlagen. Und
durch das sanfte Licht der Sterne,leuchtet
ein Pfad in weiter Ferne. Das
Herz, als Wächter, still und weise,führt
uns auf eine neue Reise. Und
wenn der Himmel sich erhellt,wird Liebe dir ins Herz gestellt,
Zuversicht
ZuversichtTraurigkeit
– sie drückt mich nieder;ich
hoff', bald scheint die Sonne wieder.Doch
noch fließen Tränen ab und an,die
ich zurück nicht halten kann. Schatten
legen sich aufs Herz,und
jeder Atemzug bringt Schmerz.Die
Stille hüllt mich lastend ein;ich
fühl' mich einsam und allein. Graue
Wolken zieh'n vorbei,doch
irgendwann da bin ich wieder frei.In
der Dunkelheit erscheint ein Licht,das
die Nacht am Ende bricht. ©
Birgit Klingebeil [05/2026]
29.08.2026
Leben
Die
Kunst, zu leben
Die
Kunst, zu leben, liegt im Moment,
im
stillen Licht, das sanft nur brennt.
Es
ist kein Weg nach starrem Plan,
kein
blindes Rennen in der Bahn.
Es
heißt zu verweilen, hinzuschauen,
dem eigenen
Rhythmus zu vertrauen.
Das
Große oft im Kleinen sehen
und
stürmische Zeiten überstehen.
In
stetigem Wandel ruht die Kraft,
die
sanft den bunten Alltag schafft.
Ein
Lächeln in das Grau gestellt,
erhellt
sogleich die ganze Welt.
Aus
jedem Tag ein Bild zu weben.
Das
ist sie wohl: Die Kunst, zu leben.
©
Birgit Klingebeil [2026]
28.08.2026
Herbstliches
Der
Tanz der fallenden Blätter Die
Bäume träumen, ihre Blätter singen— ein Flüstern, und Rascheln, im Wind erklingen In
der Ferne ein Gruß des abendlichen Lichts, ein Glühen, das den Schatten sanft zerbricht.
Wo
einst Sommer war, liegt eine Ernte aus Träumen, verstreut auf Feldern und tieferen Räumen. Ein
Duft von reifen Äpfeln, schwer und süß, weht in der Luft, die fruchtig grüßt. sieh,
wie die Blätter fallen, wir
retten sie nicht. Denn in jedem Blatt, das zur Erde kehrt, ist eine Liebe verborgen die ewig währt
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