Spürst du die Stille der Natur,
spürst du ihre grenzenlose Unschuld.
Andächtig verweilt der
Betrachter
er möchte sie nicht stören,
festhalten wie ein Band
das unzerreißbar ist.
Atmen und umfangen
ebenso
in Stille weilen
wie es der Anblick vermittelt.
Dankbarkeit und Demut
bereiten Herz und Seele
ein Zuhause.
&ie
10 Kommentare:
Wenn man ganz still wird, hört man alles.Ein wunderschönes Gedicht liebe Sieghild.
Es spricht mir mit jedem Wort aus dem Herzen.Sehr passend dazu sind die schönen Bilder,danke.
Gruß Helga
Magisch -- - mystisch - -
Es spüren zu können sollte man sich immer bewahren und glücklich schätzen das man es kann.
Liebe Grüssle
Nova
Liebe Sieghild,
lyrisch sehr behutsame berührende Worte. In der Natur fühle
ich mich immer angekommen und Zuhause, das niemand zerstören kann...
Deine beiden Bilder unterstreichen deine herrlichen Gedanken.
Liebe Grüße von dir zu mir und fühle dich umarmt von mir, deine Karin
In der Natur finde ich Ruhe und sammle neue Kräfte. Das Gedicht trifft voll und ganz zu.
Ingrid, die Pfälzerin wünscht Dir ein schönes Wochenende
Vielen Dank für dein Lob liebe Helga.
Eine gesegnete Zeit wünsche ich
Stille umgibt die Natur, man kann es ahnen wenn man sich darauf einlässt.
So wünschen wir es uns dass es niemals verloren geht.
Wenn alles schweigt, spürt man die Stille und wird andächtig.
Fühl dich umarmt
Ich danke dir und freue mich, dass es dir gefällt.
Ein frohes WE
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