14.01.2022

In der Natur



Spürst du die Stille der Natur,
spürst du ihre grenzenlose Unschuld.
Andächtig verweilt der 
Betrachter
er möchte sie nicht stören,
festhalten wie ein Band
das unzerreißbar ist.
Atmen und umfangen
ebenso
in Stille weilen
wie es der Anblick vermittelt.
Dankbarkeit und Demut
bereiten Herz und Seele
ein Zuhause.

&ie


 

10 Kommentare:

Helga hat gesagt…

Wenn man ganz still wird, hört man alles.Ein wunderschönes Gedicht liebe Sieghild.
Es spricht mir mit jedem Wort aus dem Herzen.Sehr passend dazu sind die schönen Bilder,danke.
Gruß Helga

dori hat gesagt…

Magisch -- - mystisch - -

Nova hat gesagt…

Es spüren zu können sollte man sich immer bewahren und glücklich schätzen das man es kann.

Liebe Grüssle
Nova

Karin Lissi hat gesagt…

Liebe Sieghild,
lyrisch sehr behutsame berührende Worte. In der Natur fühle
ich mich immer angekommen und Zuhause, das niemand zerstören kann...
Deine beiden Bilder unterstreichen deine herrlichen Gedanken.
Liebe Grüße von dir zu mir und fühle dich umarmt von mir, deine Karin

Pfälzerin hat gesagt…

In der Natur finde ich Ruhe und sammle neue Kräfte. Das Gedicht trifft voll und ganz zu.
Ingrid, die Pfälzerin wünscht Dir ein schönes Wochenende

Sieghild hat gesagt…

Vielen Dank für dein Lob liebe Helga.
Eine gesegnete Zeit wünsche ich

Sieghild hat gesagt…

Stille umgibt die Natur, man kann es ahnen wenn man sich darauf einlässt.

Sieghild hat gesagt…

So wünschen wir es uns dass es niemals verloren geht.

Sieghild hat gesagt…

Wenn alles schweigt, spürt man die Stille und wird andächtig.
Fühl dich umarmt

Sieghild hat gesagt…

Ich danke dir und freue mich, dass es dir gefällt.
Ein frohes WE

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