Im
Traumreich
Die
Welt da draußen lärmt und eilt,
sie
fordert Zeit, sie fordert Schritt.
Doch
wer im Reich der Träume weilt,
nimmt
diese laute Welt nicht mit.
Ein
zarter Vorhang fällt aus Licht,
die
graue Pflicht verblasst im Nu.
Was
gestern war, das zählt hier nicht,
ich
schließ' nur sanft die Augen zu.
Der
Geist entflieht dem engen Raum,
kein
Seil, kein Netz, das ihn noch hält.
Es
webt sich Traum an bunten Traum,
verweil
ich stumm in dieser Welt.
Doch
reißt der Tag mich jäh zurück,
der
Vorhang hebt sich, hell und kühl.
Es
bleibt ein kleiner Rest vom Glück,
voll
tiefer Sehnsucht und Gefühl.
©
Birgit Klingebeil [08/2026]
Bleib deinen Träumen treu schreibe ich auch dir, das hast du wieder wundervoll verfasst. Lasse es dir gut gehen und ich wünsche dir allesl Liebe, Karin Lissi
AntwortenLöschenLiebe Karin Lissi, wie ich Sieghild schon schrieb, werde ich das auf jeden Fall tun. Schließlich hat jedes Alter das Recht, zu träumen. Von ❤️ sage ich Danke für dein wunderbares Mitgehen. Hab auch du eine gute Zeit und sei mit einer festen Umarmung ganz lieb gegrüßt von mir. Birgit 🙏🍀💞🫂🙋
LöschenDas werde ich auf jeden Fall tun, liebe Sieghild. Und mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich mir den einen oder anderen in den kommenden Jahren auch noch erfüllen. Von ❤️ Danke für deine verständnissinnige Aufmunterung. Du findest immer wieder die richtigen Worte. Liebe Grüße schickt dir mit einer ❤️- lichen Umarmung Birgit. 🙏🏻🤗🫶💞🍀🙋🏻♀️
AntwortenLöschenBewahre dir deine Träume liebe Birgit.❣️❤️🙏
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